Projekt Nr. CI-67
Willkommen in Adrestea, bist du ein Wolf oder ein Infizierter?


Ohne es zu wissen, haben die Wissenschaftler einen Virus erschaffen der sich nur auf Menschen überträgt. Es kam dazu, dass infizierte Menschen sich von Zeit zu Zeit in Wölfe verwandelten und sich deshalb dem Rudel anschlossen. Bist du Wolf oder Infiziert?
 
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 Moonlight Hof

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BeitragThema: Moonlight Hof   Do Mai 14, 2015 8:11 pm

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Moonlight Hof
Tier-RPG # FSK 13 # März 2015
Don't stop, doing what you're doing
 Dieses Tal, dieser magische Ort,besitzt wie jeder andere eine Vergangenheit. Doch die Geschichte dieses Ortes, der so wundervoll friedlich wirkt ist schwarz, pechschwarz und von grauen und Leid durchzogen.

Alles begann so wundervoll, wie nur die schönsten Märchen beginnen. Es waren Indianer die hier lebten. Indianer die die Pferde dieses Tals verehrten. Sie glaubten an eine Göttin namens 'Nishal'. Die Mutter alles Lebens. Diese Göttin behütete das Tal und jedes Lebewesen dort. Manchmal trat sie sogar in verschiedenen Gestalten in der Welt auf. Mal als starker Bär, dann als weiser Hirsch, als mächtiger Adler oder als kluger Fuchs oder Dachs. Aber am Häufigsten glaubten die Indianer, trat sie in Gestalt eines Pferdes auf. Die Pferde des Tals waren ihre direkten Nachkommen und als Hüter des Tals auf der Erde. Sie verehrten die Pferde hier. Die Indianer zwangen sie zu nichts, sie ließen sie den ersten Schritt machen boten ihn Futter eine Ruhestätte und Heilten ihre Wunden wenn sie verletzt waren. Das auftreten eines Pferdes war stehts ein gutes Ohmen und einige Pferde suchten sich unter den Indianern einen Schützling. Die Pferde und deren Reiter verband stehts eine tiefe Freundschaft und man hörte auf den Instinkt der Tiere und deren Körpersprache.
Es war eine wundervolle Zeit für die Pferde und die Indianer.

Doch ab hier endete das Märchen und die Realität schlug ihre kalten, rücksichtslosen Klauen in das Tal.
Es waren die Weißen Menschen. Sie betraten das Land und veränderten es wie sie es wollten, als sie die Indianer und vor allem die Pferde trafen metzelten sie alles nieder und machte es sich zu eigen. Die Pferde wurden eingefangen und für jede Arbeit missbraucht die für Menschen zu anstrengend oder zu gefährlich war.
Die die sich weigerten wurden so lange bestraft und misshandelt bis sie zusammen brachen und starben oder sich unterwarfen. Es war eine grausame Zeit. Es war ein Arbeitslager für Pferde und so ging man mit ihnen um. Sie waren wertlos und niemand scherte sich um ihr wohl ergehen. So ging das viele Generationen.

Doch es gab Hoffnung, fern ab von dem Lager, wo die Pferde dort und die Menschen nichts von dem Funken wussten, der zu einem Waldbrand heran wachsen würde. Denn drei Pferde hatten das Massaker überlebt und hatten sich zurück gezogen, hatten ihr Tal verlassen in dem sie so lange gelebt hatten. Unter den Drei Pferden war eine trächtige Stute namens 'Kuritha' sie hatte bei den Indianern Gelebt und gesehen was die weißen Menschen getan hatten. Sie warf ihr Fohlen und zog es mit den anderen Pferden groß. Sie erzählte stehts die Geschichten, von dem Tag an dem sich alles änderte und so gerieten sogar die gutherzigen Indianer in Vergessenheit. Das Fohlen wuchs zu einer wunderschönen Stute heran und warf schließlich ebenfalls ein Fohlen, es war ein junger Hengst. Zusammen lebten die fünf Pferde in der Wildnis weit ab von dem Tal. Der Hengst hieß 'Tamalaha'. Er hörte immer die Geschichten der Weißen Menschen die alles Zertört hatten und so mit seiner Art umgingen und schließlich als er älter war wollte er das Beenden. Er verließ die kleine Herde still und heimlich und kehrte zum Tal zurück in dem seine Großmutter geboren wurde. Dort fand er das Lager vor und die mittlerweile ausgelaugten und willenlosen Pferde.
Doch er unterschätzte die Weißen und wurde eingefangen. Von innen versuchte er neben den täglichen Schindereien die Kraft zu finden um die Pferde wach zu rüttel. Es dauerte eine ganze weile und 'Tamalaha' hatte die Hoffnung fast aufgegeben als eine Stute doch auf ihn hörte. Sie war jung und seine Geschichten gefielen ihr. Auch wenn sie selbst kaum Hoffnung hatte spendete sie ihm doch welche und schon nach kurzer Zeit wurden mehr Pferde mit gerissen und zusammen sorgten sie für totales Chaos. Sie vertrieben die Weißen aus der Station die schon lange minder besetzt, war da die Pferde sich nicht wehrten.
Nun führte 'Tamalaha' die Pferde ins Tal und Zeigte ihnen was sie wissen mussten. Er wurde Herdenführer und die jüngere Stute seine Gefährtin.
Noch heute wird die Herde von 'Tamalahas' Nachkommen geführt. Ein Hengst namens 'Rayo'.
Doch seit einiger Zeit veränderte sich weider etwas.

Das Kapitel schloss sich wieder und ein Neues wurde Aufgeschlagen. Wieder zogen Weiße in das Land und brachten Pferde mit. Die Herde hält sich fern von ihnen, sie kennen nur die Geschichten von damals, die wie ihre Großväter und Großmütter halb in den Tod getrieben wurden.
Doch die Menschen hatten sich geändert, ihre Einstellung hatte sich geändert und sie arbeiteten mit den Pferden nicht die Pferde für sie. Pferd und Mensch sind freunde, wie damals mit den Indianern. Natürlich gilt das Sprichwort 'Ausnahmen bestätigen die Regel', aber das ist extrem selten. Die Menschen bauten den Hof neu auf, stellten große Weiden auf machten den Ort für Pferd und Mensch angenehm.
Doch von all dem Wissen die Wildpferde nichts die einen großen Bogen um die Menschen machen und in denen die Angst aufglüht alles könnte sich wiederholen.

Jetzt ist die Frage, was wird aus den so verschieden, gleichen Kulturen. Sind die Wildpferde in der Lage den menschen je wieder zu Vertrauen und können die Hofpferde ihre Meinung ändern. Oder wird es sogar anders herum kommen und die Hofpferde lassen sich von den Wildpferden beeinflussen?
Entscheide Du. Wir werden sehen.
And you know it


Gründer: Storyseeker
Co-Admin: Grito del Cuervo Blanco
Grafikerin und Moderator: Rayo de Tormenta
FSK: 13
Gründung: März 2015
Gerne: Tier-RPG
Adresse: www.moonlight-hof.forumieren.com



 
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